Der Hängemattentest von Prof. Dr. Niehoff

Wie mHängematte-aus-Holz-12an sich bettet so liegt man. Deshalb ist die „gesunde Matratze“ ein Dauerthema. Wer seinem Körper Gutes tun möchte, gibt ihm liegend Entlastung, um stehend wieder neue Belastungen zu bewältigen.

 

Auch wenn man in ihr nicht die ganze Nacht ruht, eher am Tage für die Entspannung zwischendurch, muss diese Erwartung auch an eine Hängematte gestellt werden können. Die „Rückentauglichkeit“ der „gewöhnlichen“ Hängematte, besonders, wenn der Nutzer bereits seine liebe Not mit dem Rücken hat, ist so kritisch zu sehen, wie die der schlechten Matratze.

 

Sie erheben sich nach dem Mittagsschlaf und fühlen sich gerädert, verbogen und gezerrt, statt Entlastung trifft sie neuer Rückenschmerz: wie man sich bettet so gibt es der Rücken zurück. Schlecht gebettet heißt schlecht geruht. Die tägliche Belastung der Wirbelsäule bewirkt Krümmung und Druck auf die Zwischenräume der Wirbelkörper und die Rückenmuskulatur muss dies alles ausgleichen. Das macht ihr oft Schmerzen.

 

Erholung für die Wirbelsäule heißt hingegen, sich zu strecken und weitere Stauchungen vermeiden. Ein einfacher Weg ist entspanntes Liegen: ausruhen und sich wieder zu voller Länge entfalten, die Wirbelzwischenräume und die Haltemuskulatur des Rückens entlasten. Das klappt nur mit einer guten Unterlage als Verbündeten.

 

Hängematten aus Stoff, auch wenn diese eher selten für das Dauerliegen genutzt werden, erfüllen diesen Zweck nicht.

 

Der Ausweg ist die „Holzhängematte HammockS“. Dank ihrer Konstruktion ist die Unterlage geschmeidig, an den Rücken anpassungsfähig und beweglich. Sie sichert Bequemlichkeit und gesundes Liegen bei hoher Stabilität. Nicht nur für Menschen mit beschwerlichen Rückenproblemen, sondern auch für die, die solchen Problemen vorbeugen wollen, ist die „Holzhängematte HammockS“ eine Alternative. Eine dünne weiche Auflage wird dem Nutzer zusätzliche Bequemlichkeit geben. Sie werden erleben, wie sich ihr Rücken strecken und entlasten wird und Schmerzfreiheit, mindestens aber Linderung, dankbar zurück gibt.

 

Prof. Dr. med. habil. Jens-Uwe Niehoff